Aktuelles zur Situation des Studentendorfes
2005
Die Vermietung des Dorfes läuft und bald beginnt auch die Sanierung. Mietanfragen unter http://www.studentendorf-berlin.com
16. Juni 2004
Das Dorf ist unser! Das Abgeordnetenhaus stimmt dem Verkauf an die Genossenschaft Studentendorf Berlin-Schlachtensee eG zu. Leider wird unsere Freude durch einen Todesfall im Dorf am gleichen Tag getrübt.
April 2004
Bausenator Strieder tritt von allen Ämtern zurück. Nachfolgerin wird Frau Junge-Reyer.
29. Dezember 2003
Die Kaufvertrags-Verhandlungen mit dem Berliner Liegenschaftsfonds sind endlich abgeschlossen und es wird unterschrieben. Nun muss dem Vertrag noch vom Berliner Abgeordnetenhaus zugestimmt werden.
25. März 2003
Der Senat beschließt auf Antrag des Senators für Wissenschaft und Kultur, das Dorf nun endlich an die von den Studenten initiierte Bietergemeinschaft ArGe Schlachtensee zu verkaufen.
Februar und März 2003
Die Verhandlungen um den Kauf des Studentendorfes und seinen Weiterbetrieb durch die Genossenschaft Studentendorf Berlin-Schlachtensee eG ziehen sich noch immer hin, da Bausenator Peter Strieder weiterhin blockiert.
Mai 2002
Das Bieterverfahren ist zu unseren Gunsten abgeschlossen. Die Kauf- und Vertragsverhandlungen sollen möglichst schnell durchgeführt werden!
April 2002
Ein neues Bieterverfahren wird eröffnet, an dem wir endlich offiziell teilnehmen dürfen. Abgabeschluss für unser Konzept: 15.April, Entscheidung der Jury: vorraussichtlich 6.Mai.
März 2002
Der Gewinner der Ausschreibung, das Charlottenburger Immobilienbüro ID&A ist wiederholt aufgefordert worden, endlich ein Finanzierungskonzept zum Kauf des Dorfes vorzulegen, kann dies aber offensichtlich nicht.
Januar 2002
Wahl und Vereidigung des neuen Senats aus SPD und PDS. Wird es endlich eine Entscheidung geben?
Dezember 2001
Unser Geldgeber (Peter Sauter, Nippon Development Corporation) wird auf einer Pressekonferenz am 7.12. 2001 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mittlerweile ist nicht mehr ganz klar, wer sich für das Dorf eigentlich verantwortlich fühlt: Bausenat, Liegenschaftsfonds?
Oktober 2001
Neuwahlen und anschließende Koalitionsverhandlungen: die Verhandlungen zur "Ampelkoalition" (SPD/Grüne/FDP) scheitern.
August 2001
Auf Anregung der GRÜNEN gibt es eine Pressekonferenz im Dorf, die das studentische Konzept zur Erhaltung des Dorfes präsentiert.
Juni/Juli 2001
Die Koalition in Berlin platzt und es wird ein Übergangssenat eingesetzt.
Mai 2001
Wir Studenten haben unsererseits auch ein Konzept zum Erhalt des Dorfes in die Ausschreibung eingebracht. Dieses wird jedoch nicht angenommen.
Februar 2001
Nach viel Gremienarbeit und Vertagung ist die Entscheidung des Abgeordnetenhauses gefallen: Um zu sehen, was das Studentendorf bei einem Verkauf einbrächte, ist es öffentlich ausgeschrieben worden. Dies geschieht auch auf Geheiß des Wissenschafts- und Kultursenators Stölzl.
August 2000
Wir warten (wieder einmal) auf eine Entscheidung des Abgeordnetenhauses. Diese ist für September geplant. Ein Einsatz des Wissenschafts- und Kultursenators für das Dorf ist nicht zu erkennen.
April 2000
Nach ca. 100 Tagen Amtszeit schmeißt Frau Thoben wegen der finanziellen und personellen Ausstattung des Kultur- und Wissenschaftssenats die Brocken hin. Diepgen wird auf der Suche nach einem neuen Konkursverwalter für die Kultur und Wissenschaft fündig: Christoph Stölzl
Januar 2000:
Nach großem öffentlichen Wirbel um die Pläne soll das denkmalgeschützte(!) Ensemble nunmehr auf dem freien Markt ausgeschrieben werden.
Dezember 1999
Die neue Wissenschafts- und Kultursenatorin Thoben verfolgt den Plan, das Wohnheim zu opfern, erbarmungslos weiter!
Oktober 1998
Der Berliner Ex-Kultur-Senator Radunski hat das Dorf einem Konsortium aus Deutscher Bank, VEBA und einer Berliner Immobilienfirma ("Realprojekt") als Immobilie in einem Tauschandel angeboten (dazu noch deutlich unter Wert).